Was unsere Mitreisenden, Alumni und Wiederholungstäter meinen...

"Eine abenteuerliche Reise am Fuße des Mount Kenia. Von grandiosen Nationalparks, wunderbaren Unterkünften und der Verpflegung bis hin zu den Big Five aus nächster Nähe habe ich viel erlebt und gelernt. Ein Erlebniss das ich jedem nur empfehlen kann und jeder Zeit wiederholen würde. Die abwechslungsreiche Route vom grünen Hochland bis zur Dornensavanne rundet die Exkursion perfekt ab."

Selina, Kenia 2016.

"Wie auch die letzten Male eine Wahnsinnstour! Unterkünfte und Lanschaften waren traumhaft, ich habe viel Neues über Artenschutz gelernt, und die zahlreichen Begegnungen mit großen und kleinen Tieren von Insekten, Geckos und Schlangen über bunte Vögel bis zu den Big Five und anderen Savannenberühmtheiten ließen mein Biologenherz jeden Tag höher schlagen. Bin immer wieder gerne dabei."

Julia, Kenia 2016.

"Die unglaubliche Begegnung mit den Riesen der Meere hat mich verzaubert. Unzählige atemberaubende Momente haben diese Exkursion zu einem unvergesslichem Erlebnis gemacht und ich kann sie nur jedem weiterempfehlen. Auf den morgendlichen Ausfahrten sahen wir zahlreiche Buckelwale und Orcas auf der Jagd nach enormen Heringschwärmen. Die Abende am Kamin wurden mit gutem Essen und den besten Aufnahmen und Erlebnissen des Tages abgerundet. Natürlich nicht zu vergessen: die wunderschönen Nordlichter, welche eine nahezu magische Stimmung verbreiten." Lorena M.M., Norwegen 2014.


"Es gibt wenige Dinge im Leben, von denen so viele Menschen gleichermaßen träumen, wie Polarlichter und Wale zu beobachten. Die Insel Vengsøya im Norden Norwegens bietet beides. Um Vengsøya jagen Orcas und Buckelwale die Heringsschwärme am Tag und über Vengsøya tanzen die Nordlichter in der Nacht. Eingebettet in eine traumhafte Landschaft gleichen die Ausfahrten über die Fjorde einem Wunschkonzert. Die Buckelwale schießen aus dem Wasser, um mit dem Maul voller Heringe auf das Wasser zu schlagen. Anschließend tauchen sie unter dem Boot durch, wobei das klare Wasser den Blick auf die langen weißen Flipper erlaubt. Einen Augenblick später schrauben sich Orcas aus dem Wasser, um das Geschehen auf dem Boot zu verfolgen. Ganze Orcaschulen ziehen am Boot vorbei, so viele und so nah, dass man nicht weiß, wohin man den Blick richten soll. Und wenn sich die kurzen Tage dem Ende zuneigen, beginnt ein Schauspiel am Sternenhimmel, welches sich so wohl von keiner Kamera festhalten lässt. In Kombination mit viel frischem Fisch, einem brennenden Karmin und einer entspannten und erfahrenen Crew ist diese Exkursion ein wirklich prägendes Erlebnis: ein wahrgewordener Traum." Fabian, Norwegen 2015.

"Nachdem ich im Vorjahr bereits an der phantastischen Azoren-Exkursion teilgenommen hatte, erwies sich auch mein erster Kenia-Aufenthalt als Reise mit Abenteuercharakter – irgendwo zwischen irreal und surreal. Mit der Rhino Watch Lodge wurde ein kleines Paradies als Unterkunft gewählt, das sich durch betont höfliche, aber auch warmherzige Mitarbeiterinnen sowie kompetente Fahrer auszeichnet. Die berühmten „Big Five“ der Safaris konnten bereits innerhalb der ersten beiden Tage unseres Aufenthalts in den Aberdare Mountains und dem Ol Pejeta Nationalpark gesichtet werden. Tatsächlich bilden diese auch nur die Spitze der zahlreichen Highlights. Von stillenden Nashörnern, tollenden Löwenbabys oder den seltenen Löffelhunden bis zu den weniger flauschigen, aber nicht minder faszinierenden filigranen Stabheuschrecken, majestätischen Schreiseeadlern oder anschmiegsamen Felsenpythons stellte die Forschungsreise eine Aneinanderreihung der Superlative dar. Neben den Schauwerten lieferte unter anderem der Nashorn-Experte Felix Patton den ergänzenden theoretischen Überbau zur besseren Einordnung der Sichtungen. Da eine Afrika-Reise natürlich auch zahlreiche soziale Fragen aufwirft, stellte eine Baumpflanzaktion mit Schülern einer Grundschule eine wunderbare Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit der einheimischen Bevölkerung dar. Zur Abrundung ereignisreicher Tage wurde etwa bei einem Sundowner in Samburu dem Hedonismus gefrönt. Alles in allem ein Muss für jeden Naturreisenden!" Dominik, Azoren 2015 und hier zu Kenia 2016.

"Glücklicherweise hatte ich in meiner Studienzeit gleich zwei Mal die Gelegenheit mit auf Forschungsreisen zu dürfen! Selbst nach einer tollen Mittelmeer Exkursion lässt sich das was wir in Norwegen miterleben durften, nur schwer in Worte fassen: Buckelwale und Orcas tagtäglich zum Greifen nahe, oft soviele Tiere, dass wir nicht wussten, ob wir vor oder hinter uns schauen sollten ;)! Dazu eine wundervolle und witzige Exkursionsgruppe (die gemeinschaftlich den täglich selbstgefangenen und selbst filetierten Fisch zubereitete), lehrreiche Seminarsitzungen, bis hin zu der einmaligen Gelegenheit, die ersten 5 Minuten der neuen DVD Serie "Oceans" des BBC aus dem vor Ort gewonnenen Materialien zu sehen. Rundum perfekt und spannend." Carmen, Mittelmeer 2014 / Norwegen 2015.

"Die Nordlichter ziehen in dichten Vorhängen über den Himmel und tauchen die felsige Umgebung in ein unwirkliches Grünes Licht während selbst um halb zwei in der Nacht noch der Blas und das unverkennbare durchbrechen der Wasseroberfläche des Lunge Feeding der Buckelwale zu hören ist. Kaum jemand sagt etwas, der Schnee verschluckt alle Geräusche. Nur schwach erkennbar sind hin und wieder Arme, die, erleuchtet von der Aurora Borealis, auf den Himmel deuten, während diese Spiralen dreht, auf und nieder tanzt, wie ein grün-violettes Flammenmeer. Nachdem das Spektral den Blick auf die Sterne wieder freigegeben hat, machen sich die Menschen auf zu ihren Häusern, kleinen gemütlichen Hütten im nordischen Stil, mit einem Kamin und Sofas darum herum, um sich aufzuwärmen und sich auszuschlafen für den nächsten Tag. Was bringt der neue Tag, fragen sich manche, kann es noch besser kommen? Sie erinnern sich an Meeresgiganten, die ihre Körper in die Höhe wuchten, wie ein Hochaus sich neben Boot aufbauen und alsbald ins Meer zurückfallen. Wohin soll der Blick gehen, wenn überall aufeinmal die Finnen der Orcas auftauchen, jagend, zuckend, oder einfach nur neben dem Boot liegend, voll mit Hering? Auf dem Heimflug fragen sich manche, was will ich denn nun noch mehr sehen, ich habe alles gesehen." Matthias -  the Photoeffect Norwegen 2014 und 2015.

"Auf den Azoren lernt man laut der Exkursionsbeschreibung viel über die Ökologie und Biodiversität des Atlantiks. Das stimmt! Was in der Beschreibung unerwähnt bleibt:

Dass man jeden Tag mehrmals mit kindlicher Begeisterung den Blas eines Finn-, Sei-, Buckel,- Blau oder Pottwals am Horizont erspäht und auf dem Weg dorthin fleissig debattiert, um welche Art es sich denn handelt, bei der Ankunft in gespanntes Schweigen verfällt, nur um dieses mit unkontrolierten Begeisterungsrufen zu brechen, sobald der majestätische Meeressäuger sein Blasloch, seinen Rücken, seine Finne oder Fluke in ein paar Metern Entfernung präsentiert.

Dass man zwischen den Inseln übers Meer prescht, den Wind in den Haaren und die Sonne auf der Haut, man den Menschen neben sich ansieht und auf dessen Gesicht das selbe Dauergrinsen sieht, was man auf den eigenen Lippen spürt. Man es erst gar nicht versucht, dieses Glücksgefühl in Worte zu fassen, sondern den Moment mit dem Auf-Einmal-Nicht-Mehr-Fremden auch so teilen kann.

Dass es schön ist, Hand in Hand mit seinem Schnorchel-Buddy über glitschige Steine ins Meer zu watscheln um die Unterwasserwelt zu erkunden, sich vom Salzwasser und dem Auftrieb der Neoprenhaut tragen zu lassen und trotzdem ab und zu abtauchen zu können, um sich einen Seeigel mal von nahmen anzusehen.

Dass es cool ist durch die Gruta das Torres geführt zu werden und zu begreifen, welche unglaublichen Kräfte bei der Entstehung der vulkanischen Inseln gewirkt haben.

Dass der Weg den Mount Pico rauf kein Sonntagsspaziergang ist, man sich beim Auf-und Abstieg aber gegenseitig motiviert und hilft und die Aussicht auf das unter einem liegende Wolkenmeer und die unfassbare Stille auf dem Gipfel einfach jeden Tropfen Schweiß und den Muskelkater in den nächsten Tagen Wert sind.

Dass es fast nichts aufregenderes und auf eine komische Art berührendes gibt, als vom Boot ins offene Meer zu hüpfen in dem Wissen, dass der Meeresgrund Hunderte von Metern unter einem ist und man sich gefühlt alleine in eine Parallelwelt begibt, in der man ein kurioser Gast ist, den die käckernden Delfine neugierig beäugen und umschwimmen.

Dass der kurze Moment des freien Falls, in dem man dieses Ziehen im Bauch fühlt, wenn man begleitet von den Anfeuerungsrufen der anderen endlich von der Klippe springt, einfach nur geil ist.

Dass man nach dem gemeinsamen Abendessen und den Seminareinheiten mit allen runter zum Meer läuft, um auf der Kaimauer zu sitzen und dem Blinken des Leuchtturms, der Boote und der Sterne zu zusehen und man immer jemanden zum Reden oder auch zum Schweigen hat.

Dass es gut ist, mal an seine Grenzen zu gehen und berauschend, wenn man Ängste überwindet.

Dass das erlangte Wissen toll, aber die vielen Erfahrungen drum herum noch tausenmal besser sind." Johanna, Azoren 2015.

"Eine unglaubliche Reise inmitten traumhafter Unterwasserwelten und grüner Inseln. Mein persönliches Highlight waren neben den Riesenschildkröten auf Curieuse auch die Delfine, die uns schon in den ersten Tagen gleich mehrfach begrüßt haben, die zahlreichen Rochen und die eindrucksvollen Weißspitzenriffhaie, die beim Betrachten von Korallenriffen und eifrigen Putzerfischen schon mal zwischen den Riffhängen hervorkamen. So nehme ich einen ganzen Ozean voller Erinnerungen und Eindrücke mit und kann allen nur empfehlen, die Segel zu setzen und die Tier- und Pflanzenwelt dieser Erde life zu erleben." Paulina, Seychellen 2015.

"Als ich die Reise buchte, freute ich mich darauf etwas mehr über Wale erfahren zu können und vielleicht zwei oder drei pro Ausflug zu Gesicht zu bekommen. Aber das, was mich auf dieser Exkursion erwartete, hatte definitiv andere Demensionen. Die sanften Riesen waren tatsächlich zum Greifen nahe. Es war ein unglaubliches Gefühl, so unfassbar viele an einem Ort an zu treffen und sie dabei ungestört beim jagen beobachten zu können. Schlussendlich habe ich dadurch nicht nur an Wissen gewonnen, sondern auch an faszinierenden Eindrücken fürs Leben - die man nie mehr vergisst. " Lisa, Norwegen 2014.

 "Die Forschungsreise auf die Azoren wird für immer in meinem Gedächtnis bleiben, als wunderschönes Erlebnis. Als Student war dies bereits meine zweite Forschungsreise: die Erste ging aufs Mittelmeer und war auch schon einer voller Erfolg! Aber die Azoren setzten neue Maßstäbe, denn die unglaubliche Artenvielfalt der Meeressäuger war schlichtweg beeindruckend. Eine 30m Blauwalkuh, die vielleicht 5m neben dem Boot zum Luft holen auftaucht, war einfach ein unbeschreibliches Gefühl, dass jedem Naturliebhaber den Atem rauben wird!" Martin, Mittelmeer 2014 und Azoren 2015.

 

"Die Azoren-Exkursion ist die beste Gelegenheit die größten Säugetiere unserer Welt kennenzulernen und Einblicke in das Ökosystem „Meer“ zu erlangen. Neben zahlreichen Sei-, Pott-, Finn- und Blauwalen waren vor allem die springenden Buckelwale mein absolutes Highlight, das natürlich bei allen für Gänsehaut gesorgt hat. Außerdem konnten wir beim Schnorcheln Delfine aus nächster Nähe betrachten und viele weitere Meeresbewohner des Atlantiks in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Einfach eine irre Exkursion mit einem tollen Team und großem Suchtfaktor." Steffen, Azoren 2014.

„Wale voraus!!! Hörte man lauter Freudenausrufe auf unseren kleinen Booten. Mir stockt immer noch der Atem, wenn ich an diese unglaublichen, eleganten Meeressäuger zurückdenke. Bereits 2 Mal war ich dabei und ob es mich dieses Jahr nicht auch wieder zu den Walen zieht – wer weiß? Jedes Mal gibt es neue Erfahrungen, Bilder in meinem Kopf die mir keiner mehr nehmen kann. Ich konnte vieles Lernen und auch beim zweiten Mal wurde es nie Langweilig. Diese Exkursion bietet die einmalige Chance den Tieren fast Hautnah zu kommen ohne diese dabei in ihrem natürlichen Verhalten zu stören. Mit einer lustigen Crew, leckerem Fisch und warmen Kamin lässt es sich wirklich aushalten. Die Nordlichter, die pure Landschaft und die ein oder anderen Rentier-Sichtungen setzten dem Ganzen das Sahnehäufchen auf! Sofort würde ich zurück in den Flieger steigen!“ Jaqueline, Norwegen 2014, 2015 und wer weiss: 2016 ;).

"Nach der Azoren Exkursion war ich skeptisch, ob Norwegen mich noch beeindrucken kann. Aber es konnte. Jeder Tag übertraf den vorangegangenen. Vom Frühstückstisch aus Orcas im Hafenbecken zu beobachten war ein sehr gelungener Auftakt für eine Woche voller einmaliger Erlebnisse. Und die Orcas begleiteten uns die ganze Woche, bei jeder Ausfahrt begleiteten uns immer wieder Schulen aus mind. 20 Tieren, meistens mehr. Zwischendrin tauchten dann auch immer wieder Buckelwale auf. Diese gigantischen Tiere fressen zu sehen war eines meiner Highlights. Zu Sehen wie sich ihre 25 Tonnen Lebensgewicht so leicht aus dem Wasser heben war atemberaubend und ich dachte dieses Erlebnis wäre nicht mehr zu toppen, doch der letzte Tag übertraf alles. Wie als bestelltes Abschiedsgeschenk tauchte vor der Insel eine riesige Gruppe von Buckelwalen auf. Geschätzt 150 Tiere die alle zum fressen zu diesem einzigartigen Ort gekommen sind war ein "einmal in einem Leben Erlebnis". So muss es vor 300 Jahren noch auf den Weltmeeren gewesen sein, als es von diesen Tieren noch unzählige gab. Und mitten drin immer wieder die Orcas, die sich die Fangmethode der Buckelwale zu nutze machten und den bewusstlosen Hering verputzen. All das vor einer wundervollen Kulisse aus Abendrot und schneebedeckten Bergen ringsum haben mir ein paar der schönsten Bilder beschert, die ich je gemacht habe und vor allem einige meiner schönsten Erinnerungen. Ich bin froh, das ich an der Forschungsreise Teilhaben durfte und würde ohne zu zögern wieder hin. " Julian, Azoren 2014, Mittelmeer 2014, Norwegen 2015 und Galapagos 2016.

"Ich war im Jahr 2015 Teilnehmer der Walexkursion in Norwegen und ich muss schlicht und einfach sagen, dass ich überwältigt war. Dass wir so viele Wale und dann auch noch in dieser geringen Entfernung sehen würden, hat alle meine Erwartungen übertroffen. Noch heute lachen wir Expeditionista über Dokumentationen über Walbeobachtungsfahrten, wo die Teilnehmer glücklich sind einen einzigen Buckelwal am Rande des Horizonts gesehen zu haben. Wir waren einfach hautnah dabei, wie Buckelwale und Orcas jagen und kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Auch nach den Ausfahrten wurde es nie langweilig. Abends konnten wir im Haus entspannen, lernten noch etwas über das Ökosystem Nordmeer oder bestaunten des Nachts die Polarlichter. Alles in allem eine super Exkursion!" Leonie, Norwegen 2015.

"Mit der Teilnahme an der Exkursion auf die Azoren ist mein langjähriger Traum wahr geworden! Seit dem ich klein war, wünschte ich mir Delfine und Wale in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben. Und dies ist mir auf Pico gelungen. Jeder Tag auf dieser Insel war voller Abenteuer, neuer Eindrucke und Begegnungen mit diesen bezaubernden Kreaturen. Als ich bei der ersten Ausfahrt einen Blauwal sah, konnte ich nicht glauben, dass es real war. Doch, das war es! Die Finnwale, Seiwale, Buckelwale und Pottwale konnten wir ebenfalls während unseres Aufenthalts auf Pico beobachten.

Und die verschiedenen Delfinarten? Die lernten wir auch kennen: die Großen Tümmler, die Rundkopfdelfine und die Gemeinen Delfine. Mit den letzteren gelang es uns sogar zu schnorcheln. Wenn man ein Mal diese Tiere in der freien Wildbahn erlebt hat, versteht man sofort, dass sie auf kein Fall in einem Becken eines Delfinariums eingesperrt werden dürfen.

Das alles und noch mehr erwartet die nächten Forschungsreisende auf Pico. Umgeben von den Vulkanen, blauen Gewässer, grüne Wiesen des Hochlandes und schwarzen Gesteinen der Insel kann man die Artenvielfalt der Flora und Fauna kennenlernen und die überwältigende Schönheit der Azoren genießen.

Als ich abreiste, versprach ich auf Pico zurückzukehren, das werde ich sehr gerne tun. Allerdings ist mein nächstes Reiseziel Norwegen und selbstverständlich wieder als Forschungsreisende!" Sofia, Azoren 2015 und Norwegen 2016 ?

“Ein unfassbares Erlebnis mit so vielen einzigartigen Momenten, dass es nur schwerlich als Realität zu begreifen war. Highlights? Der Ausblick vom Frühstückstisch auf den Fjord mit den regelmäßig am Horizont emporsteigenden Blasen der Wale, die jagenden Orcas und Buckelwale, der frische Fisch beim Abendessen, die Polarlichter, das Beobachten der Wale unten im Fjord vom Gipfel des Berges auf Vengsoya und die imposanten Sprünge der Buckelwale. Das einzige was definitiv negativ in Erinnerung bleibt ist der modrige und fischige Geruch des Walblases. Aber wer kann schon von sich behaupten, zu wissen, wie der Atem eines Wales riecht ?“ Robin, Norwegen 2014 und Azoren 2016.

 "Abenteuer Uni mal anders! Durch den Optionalbereich ist es auch als Nicht-Biologin möglich Studium und Abenteuerlust zu verbinden. Ich buchte also eine Forschungsreise auf die Azoren. Was ich dort erlebte übertraf bei weitem all meine Erwartungen! Auf unseren Ausfahrten bekamen wir Blau-, Pott- und Finnwale zu Gesicht. Außerdem sahen wir Delfine, Schildkröten, Gelbschnabel-Sturmtaucher sowie portugiesische Galeeren. Die Fahrten mit dem Auto quer über die Insel zeigten uns die atemberaubend schönen Landschaften Picos! Abgerundet wurde die Reise mit einem ganz besonderen Highlight: Schnorcheln mit Delfinen auf dem offenen Meer. Ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde!“ Pia, Azoren 2015.

"Die meeresbiologische Exkursion auf die Azoreninsel Pico mit Sebastian Striewski war definitiv ein Highlight in meiner Zeit als Bachelor-Studentin an der RUB. Die Whale-Watching Ausfahrten waren fantastisch, da wir hier einerseits das biologische Wissen über die Meeressäuger bekommen haben und andererseits die Meeresgiganten hautnah im Boot erleben konnten. Wir Glückspilze konnten Blauwale, Finnwale, Seiwale, Pottwale, Buckelwale (unter anderem mit Kälbern) und verschiedene Arten von Delfinen in freier Wildbahn beobachten. Zudem hatten wir die Möglichkeit mit Delfinen zu schnorcheln, was definitiv ein Highlight der gesamten Exkursion war. Wenn wir mal nicht auf oder im Wasser unterwegs waren, haben wir den Vulkan Pico erklommen und andere schöne Ecken von der Insel zu sehen bekommen. Alles in allem eine super Organisation und ein super Exkursionsleiter – die Tour kann ich einfach jedem empfehlen!" Ilka, Azoren 2015.


 "Wem nicht schon bei der unvergleichlichen Naturkulisse vor Vengsoya der Atem stockte, der musste spätestens inne halten, als die ersten Meeressäuger wenige Meter vor unseren Booten aus dem Meer auftauchten, um nur wenig später, mit ihrer meterlangen Fluke schlagend, wieder in die eiskalten Tiefen abzusinken. Und wenn Orcas wenige Meter vom Boot entfernt auf Jagd gehen und Buckelwale ihre Mäuler aufreißen, um Hering zu verschlingen – dann versteht und erliegt jeder der Faszination, die diese Riesen der Meere ausüben. Abends wurden Erlebnisse und Bilder in den gemütlichen Unterkünften bei Kaffee, Tee und Kaminfeuer ausgetauscht und auf die Nordlichter gewartet, die sich mehrere Male für uns zeigten.

Die Forschungsreise nach Norwegen war meine erste Reise und blieb nicht meine letzte. Es gibt so viele Orte, die es wert sind, bereist zu werden – Vengsoya ist auf jeden Fall einer davon!" Rike, Kenia 2016 und hier zu Norwegen 2015.

"„Einmal Afrika – immer Afrika“ – klingt kitschig? Pathetisch und abgedroschen? Auf jeden Fall, aber es ist auch völlig zutreffend nach unserer Erlebnisreise zum Mount Kenya.

Postkarten-Afrika im heißen Samburu National Reserve, beeindruckende Regenwälder in den Aberdares, Savannenlandschaften im Solio-Reservat, gewaltige Klippen und Seen im Riftvalley und ein wunderbarer Ausblick vom Mount Longonot – die Vielfalt Kenias verpackt in einer zweiwöchigen, gut organisierten Tour. Gespickt natürlich mit den „Big Five“, Antilopen, Zebras, Giraffen, Schreiseeadlern und Co – also alles, was das Herz begehrt. Zusätzlicher Pluspunkt: tolle Unterkünfte und super Guides vor Ort! Wer von Afrika träumt, ist hier genau richtig – immer wieder gern!" Rike, Norwegen 2015 und hier zu Kenia 2016.

"Die Forschungsreise nach Kenia war fast schon zu schön. Ich musste mich immer wieder zwicken und mir ins Gedächtnis rufen, dass ich tatsächlich dort war. Nicht nur die unfassbaren Begegnungen mit wilden Tieren, sondern auch die malerische Landschaft und die herzlichen Menschen machten die zwei Wochen unvergesslich. Wir konnten unverblümte Einblicke in die Nashorn- Forschung und den Nashorn-Schutz erlangen. Wir haben gelernt, wie eine Wildtier-Identifikation bei unterschiedlichen Tierarten funktioniert, sodass wir später sogar mit selbst gemachten Fotos verschiedene Tiere zuordnen konnten. Ein weiteres Highlight für mich, war die Wanderung auf den Mount Longonot, einem Vulkan, welcher im gleichnamigen Nationalpark liegt. Jeder Tag brachte neue Erlebnisse mit sich und unter die Glücksgefühle mischte sich immer mehr Wehmut, wenn ich an den Rückflug dachte. Kaum in Deutschland angekommen hatte ich schon Sehnsucht nach weiteren abenteuerlichen Reisen und Fernweh nach Kenia." Leonie, Kenia 2016.

"Die Azoren sind nicht unbedingt ein Reise-Ziel, das man von Anfang favorisiert, wenn auch die Seychellen zur Wahl stehen. Dennoch habe ich mich sofort für erstere entschieden, als Dr. Sebastian Striewski von den noch freien Plätzen für diese Exkursion berichtete und ich habe meine Wahl nicht bereut. Das Schnorcheln mit Delfinen, die doch erstaunlich zahlreichen Walbeobachtungen und nicht zuletzt insbesondere die eine wilde Rückfahrt mit dem Zodiac als das Wetter stürmischer wurde und das zweite Boot und einige der „weniger Hartgesottenen“ schon früher an Land zurückblieben. Der doch sehr raue Ritt auf den (gefühlt mindestens) 5 Meter hohen Wellen, der sogar für unseren Bootsführer eine Herausforderung darstellte, wird mir doch in positiver Erinnerung bleiben. Ich kann nicht garantieren, dass jeder ein solches Erlebnis haben oder gar seinen Spaß daran finden wird, alle paar Augenblicke einen Tritt in den Hintern zu bekommen, gegen den ein bockendes Pferd sich wie ein flauschiger Teddy anfühlt und ich spreche da aus Erfahrung. Dennoch ist eine Tour in einem Schlauchboot auf dem Atlantik ein Abenteuer, das ich jedem ans Herz legen möchte, ob er jetzt meeresbiologisch interessiert ist oder einfach nur fasziniert von der Majestätik freilebender Meeressäuger." Marc-René, Azoren 2015.

"Ein super Erlebnis, das ich so schnell nicht vergessen werde! Wir konnten zwei Wochen lang in entspannter Atmosphäre die Artenvielfalt der Seychellen bewundern und einiges über die verschiedensten Korallen erfahren. In besonders guter Erinnerung bleiben mir aber die Aldabra Riesenschildkröten mit ihrer sehr ruhigen, wenn es jedoch ums Essen geht, sehr entschlossenen Art. Auch ich als Nichtbiologe konnte nicht anders als von den dort gebotenen Naturgegebenheiten begeistert zu sein!" Lennart, Seychellen 2015.

"Am Ende der zwei Wochen wunderte ich mich, wie schnell die Zeit vergangen war. Jeden Tag prasselte eine so gewaltige Menge an Eindrücken auf mich ein, dass das Zeitgefühl auf den mehrstündigen Ausfahrten aufs Meer schnell verloren ging. Meine Erwartung, vielleicht ein paar Wale zu sehen, wurde bei weitem übertroffen, als uns schon am zweiten Tag eine riesige Delfinschule unser Boot begleitete. Der einzige Tag, an dem wir nicht von Walsichtung zu Walsichtung kreuzten, war der, an dem wir den Mount Pico besteigen und die wahnsinnige Aussicht von dort oben bewundern konnten. Die Gemeinschaft, die sich in den zwei Wochen herausbildete, tat den Rest um die zwei Wochen auf den Azoren zu einer unvergesslichen Zeit zu machen." Felix, Azoren 2015.

"Ich würde jederzeit wieder nach Kenia fahren. Wir haben wunderschöne Landschaften, atemberaubende Sonnenaufgänge und unfassbar viele tolle Tiere gesehen. Die Zeit verging (leider) wie im Flug und ich habe selten in einem so kurzen Zeitraum so viel erlebt und gelernt. Es war einfach eine unglaublich schöne Exkursion mit einem super Programm und tollen Teilnehmern" Johanna, Kenia 2016.

„Die Reise nach Norwegen war atemberaubend. Es ist ein sensationelles Erlebnis die Giganten der See so hautnah zu erleben. Die wunderschöne Landschaft trug ebenfalls dazu bei, diese Woche zu einer der außergewöhnlichsten Wochen meines Lebens zu machen, die ich nicht missen möchte.“ Daria, Norwegen 2014.