Forschungsreisen

Unsere Forschungsreisen werden alle durch promovierte Biologen entwickelt und begleitet. Durch unsere langjährige Forschungs- und Expeditionserfahrung können wir saisonale Besonderheiten und seltene Naturphänomene erlebbar machen.

Neben grundlegenden Kenntnissen über die bereisten Lebensräume beantworten wir spannende Forschungsfragen und vermitteln neueste wissenschaftliche Erkenntnisse.

 

So wird das Abenteuer Wissenschaft immer wieder Gesprächsbestandteil vor Ort und bietet uns einen exklusiven Zugang zu den letzten Geheimnissen unserer Natur.

 

Reisepartner 

Unsere Partner vor Ort sind international anerkannte Experten für die jeweiligen Regionen und biologischen Phänomene. Sie alle teilen unsere Leidenschaft für besondere Reisen und das Gespür für einmalige Momente.

 

Wann werdet ihr Forschungsreisende ?


Orca und Buckelwal Camp Norwegen

In den Fjorden Norwegens versammeln sich jedes Jahr riesige Heringschwärme. Diese werden von Buckelwalen und Orcas zusammen getrieben und direkt vor unseren Booten gejagt.

Wir können so hautnah und unverfälscht das kooperative Jagdverhalten dieser klugen Jäger beobachten. Bei einigen Ausfahrten konnten wir in den letzten Jahren mehr als 200 Tiere zeitgleich in unmittelbarer Nähe beobachten.

Bei klarem Wetter können wir mit Einbruch der Dunkelheit das Nordlicht beobachten und fotografieren.

- Zur Expeditionsbeschreibung -


Blauwalexkursion auf den Azoren, Portugal

Auf den Azoren, mitten im Atlantik gehen wir jedes Jahr im April und Mai auf Tuchfühlung mit den größten Lebewesen unserer Erde: den Blauwalen. Während unserer jährlichen Walexkursion nutzen wir die weltweit einmalige Gelegenheit, die großen Barten- und Zahnwale aus nächster Nähe zu beobachten.

Blau-, Finn- und Seiwale, Buckelwale und Pottwale sowie viele Delfinarten lassen sich hier auf den Azoren hervorragend beobachten. Ein Traum für jeden Wal- und Naturbegeisterten.


Wildtierexkursion im Hochland Kenias

Kaum eine andere Region in Afrika bietet soviele unterschiedliche Nationalparks wie das zentrale Hochland am Fuße des Mount Kenia. Ausgehend von unserem Basislager erkunden wir in den zwei Wochen unserer Kenia Expedition die besten Orte, um die größten Wildtiere unserer Zeit beobachten und fotografieren zu können. Neben Löwen, Giraffen, Büffeln, Breit- und Spitzmaulnashörnern haben wir schon die Gelegenheit gehabt, Leoparden oder auch Geparden mit ihren Jungen aus nächster Nähe zu beobachten.       

 - Zur Exkursionsbeschreibung -


Segelexkursion zu tropischen Korallenriffen, Seychellen

Mit einem Segelkatamaran entdecken wir die Inselwelt der Seychellen und ihre seltenen Bewohner. Neben den beeindruckenden Unterwasserlandschaften mit herrlichen Korallengärten und bunten Fischen überraschen uns auf Landausflügen zahlreiche Pflanzen- und Tierarten, die wir nur auf den Seychellen finden können. So auch die ältesten Landlebewesen dieser Erde: die Aldabra Riesenschildkröten.


Die Orcas der Peninsula Valdés, Argentinien

An den Angriffskanälen des Punta Norte auf der Peninsula Valdés bietet sich uns die einmalige Gelegenheit  Orcas bei der Jagd auf junge Seelöwen zu beobachten. Einmal im Jahr versammeln sich hier einige der 11 Orcas, die in der Lage sind, sich aktiv junge Seelöwen "vom Strand weg zu fangen". Mit den weltbesten Fotografen des BBC und Nationalgeographic erleben wir die besondere Atmosphäre zur einsetzenden Jagdsaison am Punta Norte. Im Anschluss an eine spannende Woche auf der Peninsula Valdés geht es auf den Spuren Charles Darwins immer weiter in den Süden. Dort erwarten uns riesige Kolonien der Magellan- und Felsenpinguine, Raubmöven, Blutschnabelmöven oder die seltenen Rotfußkormorane sowie Seelefanten und Seelöwen. Große Guanakoherden, neugierige Gürteltiere oder die besonderen Darwinsträuße begleiten uns dabei genauso wie die atemberaubende Landschaft Patagoniens.


Auf den Spuren Charles Darwins, Argentinien

Die erste Woche dieser Patagonien Expedition verbringen wir an der Peninsula Valdés um die zutraulichen Glattwale mit ihren Kälbern zu beobachten. Der südliche Glattwal ist bekannt für sein Interesse an Booten und Menschen und so sind hautnahe Kontakte garantiert. Anschließend geht es auf den Spuren Charles Darwins immer weiter in den Süden. Dort erwarten uns riesige Kolonien der Magellan- und Felsenpinguine, Raubmöven, Blutschnabelmöven oder die seltenen Rotfußkormorane sowie Seelefanten und Seelöwen. Große Guanakoherden, neugierige Gürteltiere oder die besonderen Darwinsträuße begleiten uns dabei genauso wie die atemberaubende Landschaft Patagoniens.


Was unsere Alumni und wiederholungstäter meinen...


"Als ich die Reise buchte, freute ich mich darauf etwas mehr über Wale erfahren zu können und vielleicht zwei oder drei pro Ausflug zu Gesicht zu bekommen. Aber das, was mich auf dieser Exkursion erwartete, hatte definitiv andere Demensionen. Die sanften Riesen waren tatsächlich zum Greifen nahe. Es war ein unglaubliches Gefühl, so unfassbar viele an einem Ort an zu treffen und sie dabei ungestört beim jagen beobachten zu können. Schlussendlich habe ich dadurch nicht nur an Wissen gewonnen, sondern auch an faszinierenden Eindrücken fürs Leben - die man nie mehr vergisst. " Lisa, Norwegen 2014.

"Die unglaubliche Begegnung mit den Riesen der Meere hat mich verzaubert. Unzählige atemberaubende Momente haben diese Exkursion zu einem unvergesslichem Erlebnis gemacht und ich kann sie nur jedem weiterempfehlen. Auf den morgendlichen Ausfahrten sahen wir zahlreiche Buckelwale und Orcas auf der Jagd nach enormen Heringschwärmen. Die Abende am Kamin wurden mit gutem Essen und den besten Aufnahmen und Erlebnissen des Tages abgerundet. Natürlich nicht zu vergessen: die wunderschönen Nordlichter, welche eine nahezu magische Stimmung verbreiten." Lorena M.M., Norwegen 2014

"Wie auch die letzten Male eine Wahnsinnstour! Unterkünfte und Lanschaften waren traumhaft, ich habe viel Neues über Artenschutz gelernt, und die zahlreichen Begegnungen mit großen und kleinen Tieren von Insekten, Geckos und Schlangen über bunte Vögel bis zu den Big Five und anderen Savannenberühmtheiten ließen mein Biologenherz jeden Tag höher schlagen. Bin immer wieder gerne dabei."

Julia, Kenia 2016.